Bildbearbeitung - mb-pics

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letzte Änderung: 09.11.2018
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Will man sich ernsthaft mit der Bildbearbeitung auseinandersetzen, landet man früher oder später auch mal bei den Tools von Adobe.
Der Marktführer bietet Tools, mit denen jeder Fotograf oder Designer seine Schöpfungen zum Leuchten bringen kann.

In den vergangenen Jahren hatte ich auch noch Zugriff auf die komplette Creative Cloud und später dann auf das billigere Foto-Abo.
Damit ist jetzt aber Schluß!

Adobe Lightroom

Mit Lightroom archiviere, bearbeite und sortiere ich meine Fotos.
Leider ist die neuste Version von Lightroom auch nur noch im Abo erhältlich und das macht meiner Meinung nach keinen Sinn.
Eine Datenbank, die man mieten muss, ist für einen Privatanwender total unlogisch.
Irgendwie sieht das Adobe aber anders und viele Hobby Fotografen machen ja auch noch mit, weil hier die alternativen fehlen.

Es gibt inzwischen auch schon eine neue Lightroom Version, die nur noch über die Cloud (also mit hochgeladenen Bilder) funktioniert.
Mein Internet Anschluss befindet sich aber immer noch im unteren DSL Bereich und der Cloud Speicher ist alleine dadurch nicht verlockend.
Von den versteckten Kosten, die eine "Erweiterung" des Speicherplatzes mit sich bringt, muss ich gar nicht reden und selbst die Profis sind da skeptisch.

Ich bin also auf die letzte käufliche Version 6 umgestiegen. Zum Glück hatte ich noch ein Backup, denn die aktuelle DB Version der CC Variante war schon nicht mehr kompatibel.
Ich denke genau diesen Punkt unterschätzen viele Anwender.
Sie importieren weiter ihre Bilder und korrigieren ihre Einstellungen, wie Weißabgleich, Farben, Helligkeit und Kontrast.
Genau diese Einstellungen werden in der Datenbank von Lightroom gespeichert. Die RAW Dateien, die man optisch anpasst, bleiben aber unberührt und ohne Lightroom sehen diese Bilder immer noch so aus, wie sie mal aus der Kamera übernommen worden.
Ohne das Abo sind diese Daten alle verloren und unbrauchbar.

Die Version 6 wird von Adobe zwar nicht mehr weiterentwickelt und mit einer zukünftigen Kamera kann ich eventuell nicht mehr damit arbeiten, aber dieses Risiko gehe ich jetzt ein und werde dann später entscheiden, wie ich weiter mache.

Für eine grundlegende Bearbeitung der Fotos ist das Programm ebenfalls geeignet, aber im Prinzip fehlen dort die Möglichkeiten für den Feinschliff.
Das ist aber nicht schlimm denn dafür gibt es ja Photoshop Affinity!

Adobe Lightroom Logo
Adobe Photoshop

Mit Photoshop habe ich die letzten Jahr meinen Bildern ihren endgültigen Look gegeben.
Egal ob Beauty Retusche, Schärfe, Glanz oder ein malerisches Aussehen.

Alles ist möglich!
Leider nur noch im Abo!
So habe ich mich entschieden meine Version 6, die ich vor vielen Jahren gekauft habe, weiter zu nutzen, auch wenn ich dafür keinen Support und keine Updates mehr bekomme!

Adobe Photoshop Logo
Affinity Photo

Mein neues Bildbearbeitungsprogramm kommt von der englischen Firma Serif.

Diese Software würde komplett neu entwickelt und ist in der Bedienung Photoshop sehr ähnlich.
Mir ist der Umstieg dadurch relativ leicht gefallen.

Affinity ist erst seit wenigen Jahren auf dem Markt und war zunächst nur für den MAC verfügbar.
Inzwischen gibt es eine Windows Version, die natürlich die 20 Jahre Entwicklungsvorsprung von Adobe nicht über Nacht aufholen kann, aber meine ersten Bilder habe ich damit erfolgreich bearbeitet und für die Einarbeitung habe ich nur wenige Tage gebraucht.

Meine Plug-Ins werden ebenfalls unterstützt und die Funktionen für eine Beauty Retusche sind auch vorhanden.
Einige Funktionen vermisse ich noch, aber ich hoffe Serif wird dieses Produkt weiter entwickeln und weitere Updates nachliefern.

Wie heißt es so schön?
Der König ist tot!
Lang lebe der König!


Affinity Photo Logo
Zusatzprogramme

Da in der Bildbearbeitung viele Effekte auch recht aufwendig sind, habe ich immer mal wieder nach Alternativen oder Erweiterungen gesucht.
Die folgenden Tools und PlugIns kann ich ruhigen Gewissens empfehlen, da ich sie ständig verwende.

Bei der Google Nik Collection, die inzwischen kostenlos ist, rede ich hier hauptsächlich von den Tools Color Efex Pro 4 und Silver Efex Pro 2.
In wenigen Fällen habe ich auch schon das Programm Analog Efex Pro 2 verwendet, aber noch nicht so oft.

Von Topaz Labs habe ich vor über einem Jahr mal die komplette Collection gekauft. Dieses eine Mal hatte sich Facebook als hilfreich erwiesen, denn hier gab es damals eine Rabattaktion, die sich wirklich lohnte.

Oft wirken die vielen Plug-Ins in ihrer Wirkung bei der Bildbearbeitung übertrieben, aber durch die Verwendung eines anderen Ebenenmodus, der mögliche Maskierung und der Reduzierung der Deckkraft lassen sich schnell Effekte erzeugen, die mit Photoshop oder Affinity sehr schwierig sind oder unnötig lange dauern.

Vor allem kann ich 2 Programme aus der Collection empfehlen, die eine grandiose Wirkung erzeugen.

Topaz Texture Effects 2
Egal ob die Anpassung der Lichter, der Schatten, der Farben oder das Hinzufügen von Lichteffekten. Scheinbar einfache Bilder bekommen so ihren Glanz!

Topaz Impression 2
Soll das Bild wie ein Gemälde oder eine Zeichnung wirken, dann ist dieses Tool mein Favorit!

Dieses Foto ist im Sommer 2017 entstanden und zeigt die Möglichkeiten aller Tools, die ich hier beschrieben habe. Die Bearbeitung hat nur ca. 30 Minuten gedauert!
Die folgenden beiden Bilder zeigen meine Anfänge mit der Nik Collection (2015). Die Topaz Laps Tools hatte ich damals noch nicht.
Auf Facebook habe ich vor einiger Zeit ein Bild von Chloe Rose gezeigt. Leider musste ich das Bild für Facebook etwas verändern.
Hier siehst Du das Original und die veränderte Facebook Version im Vergleich.

Hättest Du die Manipulation ohne den Vergleich erkannt?

Natürlich gibt es noch weitere Bilder von Chloe in meiner People Gallery.

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